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In den 80er Jahren bis in die 90er Jahre wirkte Johnny als “Markgraf zu Ockstadt und Westerhaus” in Westfalen, Hessen und Berlin.
Mit der Wanderbühne “Gaukelschaukel” im Stil der
vergangenen Jahrhunderte schrieb er gemeinsam mit seinem Partner Peter “Teddy” Schneising einzigartige deutsche Theatergeschichte.
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Schloß und Gut Westerhaus
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Johnnys Lieblingskind aber war wegen dessen schlichten Charmes, seines Bezuges zu den Wurzeln der menschlichen Gesellschaft, wegen seines primitiven aber immer wirksamen Potenzials zur Befriedigung
der existenziellen Grundbedürfnisse, seiner romantischen Poesie und Ausdrucksformen und nicht zuletzt wegen seiner großen Anziehungskraft auf die Bevölkerung von Beginn 1975 an das “Mittelalterlich
Spectaculum” in Johnnys spezieller Form des Hoflebens.
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Auch in Johnnys Leben ging es, wie bei vielen Anderen, rauf und runter. Vieles ist “nur noch” Geschichte. Im Juli 2004 erwirbt er in Ergänzung zum Schloß Posseck, die seit Jahrzehnten
leerstehende, ca. 1000 Jahre alte Burg Schnarchenreuth im Landkreis Hof in Oberfranken, nahe der BAB 9, auf halber Strecke günstig zwischen München und Berlin gelegen. Hier soll nun sein endgültiges Hauptquartier
entstehen, mit jedwedem Spectaculum und natürlich “Hofleben”, als Dauer-Performance, wie er selbst 24 Stunden täglich, 365 Tage im Jahr Im November desselben Jahres wird er, der jetzt auch “Herzog von
Posseck und Westfalen” genannt wird, von seinen Getreuen zum “amtierenden Regenten am Hof” erhoben.
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Und so geht das Projekt “Hofleben” mit Johnny jetzt ins vierte Jahrzehnt
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